Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/misspittypat

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
 
 
 
 
 
I could be an accident but I'm still trying.
 
 
(Fall Out Boy, Grand Theft Autumn)
 
 
 
 
 
22.1.07 15:00


"... du nimmst deine Gefühle mit deinen Gedanken gefangen"

(Christa Wolf, Medea)

Ja, es ist wieder Christa Wolf und ja, es ist wieder Medea. Aber sie hat, meiner Meinung nach, ein paar sehr schöne Weisheiten in dieses Buch eingeflochten. Eigentlich bedarf es keiner weiteren Worte, das Zitat spricht weitesgehend für sich.

Die Textstelle hat mich einfach wieder zum Nachdenken gebracht. Sie hat mich direkt angesprochen, als wäre sie direkt an mich adressiert. Mir passiert es sehr oft, dass ich meine Gedanken die Herrschaft übernehmen lasse. Ich glaube, wenn man das zulässt verpasst man ziemlich viel. Ich versuche es zu ändern.
Aber ich bin nur ich. Denkt selbst über das Zitat nach und was eure Gedanken für eure Gefühle bedeuten.

18.1.07 21:24


toMatensalat, tomaTENsalat, tomatenSAlat, tomatenSALAT...

 ja, gut... lassen wir das. Ich hab einfach nur einen Ohrwurm. Ich häng zuviel mit meinem Bruder rum

Meine letzte einigermaßen freie Zeit bricht an und ich freue mich darauf sie so gut wie möglich zu nutzen. Ansonsten kann ich nur sagen:

born to be alive... 

16.1.07 22:15


Reaching for something in the distance
So close you can almost taste it
Release your inhibitions
Feel the rain on your skin
No one else can feel it for you
Only you can let it in
No one else, no one else
Can speak the words on your lips
Drench yourself in words unspoken
Live your life with arms wide open
Today is where your book begins
The rest is still unwritten
(Natasha Bedingfield, unwritten)
  
Nach einer Unterhaltung über den vorigen Beitrag habe ich mir nochmal Gedanken über selbigen gemacht. Und dieses Zitat passt sehr gut zu meiner Schlussfolgerung. Manchmal muss man einfach tun.
Im übrigen, wenn ihr euch das Lied mal schön accoustic anhören wollt, kann ich nur sehr www.strippedmusic.com empfehlen.
15.1.07 15:02


Alles und Nichts...

passiert momentan. Ich fühle mich ein bisschen wie in einer Zeitschleife. Als hätte die Zeit angehalten, um mir ein bisschen Zeit zu geben und vielleicht auch um einen Tee mit mir zu trinken =)

Die Zeit vergeht einfach so. Irgendwie, habe ich das Gefühl mich in einer wabernden Masse zu bewegen. Nur noch etwa 4 Monate, dann nimmt meine Schulzeit ein Ende. Komisches Gefühl und irgendwie noch so völlig unrealistisch und weit weg. Was will ich machen? Schon seit einer Ewigkeit red ich davon hier weg zu wollen. Aber jetzt, wo es soweit ist... möchte ich immer noch weg, aber was wird passieren? Was mache ich aus meinem Leben? Ich muss mir bewusst werden, was ich wirklich machen möchte. Was ich erreichen möchte. Und das sollte bald geschehen. Aber noch fühle ich mich in meinem Zeitpudding ganz wohl und ignoriere fröhlich die stetig fortschreitende Zeit.

Zeit... ach, manchmal komm ich mir schon ganz schön alt vor, obwohl ich es noch nicht bin. Vorallem wenn ich so darüber nachdenke und rede.
Viel zu oft verschiebt man Dinge bis in die Unendlichkeit und ich möchte nicht irgendwann alt sein und denken: "Scheiße, hättste das mal gemacht!" Das Leben ist so kurz. Problem dabei ist nur, dass man nicht immer konsequent das tun kann, was man möchte. Man muss Rücksicht nehmen auf die Umstände und manchmal muss man einfach zurückstecken, weil es nicht anders geht. Aber, woher weiß man, wann man zuviel zurücksteckt? Ab wann lebt man zu wenig? Und... ist ein Leben in der Extreme so viel gehaltvoller? Wenn man jeden Tag bis an seine Grenzen geht. Hat man dann mehr gelebt? Oder wenn man ohne großes Grübeln einfach Entscheidungen trifft. Dann muss man sich doch automatisch auch mal über die ein oder andere ärgern, oder mache ich mir einfach nur zuviele Gedanken?

14.1.07 22:02


Heute ist wieder einer der verdammten Tage,

die ich kaum ertrage...
Den Text von den Fantastischen Vier kennt wohl jeder. Und an Tagen, wie diesem, kommt mir diese Zeile immer wieder in den Kopf. Ganz automatisch irgendwie. Aber ich lebe sowieso von Texten. Wenn ich könnte (und mich dann nicht alle Menschen einweisen wollten) würde ich nur noch in Liedtexten reden. Hätte was von Lorelai und Rory, wenn sie mit Zitaten aus Filmen, die niemand kennt, um sich werfen.

Ich hasse solche Tage. Schon in der ersten Sekunde nach meinem geistigen Erwachen habe ich schlechte Laune. Keine Lust aufzustehen, dafür ist die Lust den Wecker an die Wand zu donnern um so größer. Ich hasse das. Ich weiß dann einfach, dass es ein beschissener Tag wird.  Es ist dann zwar nicht so, dass ich die ganze Zeit schlechte Laune verbreite, wenn Menschen um mich sind bin ich sogar recht fröhlich, aber ich habe einfach keine Lust was aus dem Tag zu machen. Mich aufzuraffen und etwas zu tun. Das müsste ich heute nämlich unbedingt tun. Aber es ist ja auch noch Zeit...

Und der Kampf um ein heiles Nach-hause-kommen hat meine Laune nicht unbedingt gehoben. Was ist das überhaupt für ein Wetter? Ich meine, dass im Januar Temperaturen über 10° herrschen ist schon eine Frechheit an sich, aber dass es jetzt auch noch so beschissen windet und regnet drückt tierisch aufs Gemüt. Nicht, dass das Wetter bei uns mal viel freundlicher wäre, aber... hallo? Es ist Januar! Eigentlich sollte das Wasser in der Luft erstarren...
Mein normalerweise 5 minütiger Nachhauseweg hat sich heute auf 15 erweitert. Als ich dann endlich zuhause ankam war ich nass bis auf die Knochen. Ich musste gegen Orkane ankämpfen und die Gefahr von irgendetwas erschlagen zu werden, das fröhlich durch die Luft fliegt, ist ziemlich groß. Also ich setze heute freiwillig sicher keinen Fuß mehr vor die Tür...

So, jetzt hab ich mich mal ein wenig ausgekotzt und du bist so schlau wie vorher =)  warum vergeudest du eigentlich deine Zeit damit den Scheiß zu lesen? und warum schreib ich eigentlich son scheiß? Ach, ich geh jetzt einfach... 

11.1.07 15:09


Some say that
Time changes
Best friends can
Become strangers

But I don't want that
No, not for you
If you just stay with me, we can make it through
(Good Charlotte, Say anything)
 
Sicher, der Text ist von Good Charlotte und man denke über sie, was man wolle, aber es ist ein schönes Lied.
Freundschaften sind etwas, das man pflegen muss, das steht außer Frage. Und es gibt wohl nichts schöneres, als einen Menschen, dem man mehr vertrauen kann als sich selbst. Aber das Leben ist ständige Veränderung und diese Veränderung lässt niemanden aus.
Das bedeutet, dass sich jeder Mensch verändert und somit auch entwickelt. Niemand bleibt immer so, wie er in diesem Augenblick ist. Auch wenn er es gerne hätte. Und manchmal muss man sich auch eingestehen, dass man sich auseinander gelebt hat. Irgendetwas passt nicht mehr. Hervorgerufen durch ein einschneidendes Erlebnis, oder schleichend durch die alltäglichen Hindernisse. So sehr einem der Mensch auch bedeutet haben mag, manchmal kann man eben doch nicht alles wieder gut machen. Manchmal muss man einfach wissen, wann es besser ist zu gehen.

Das Glück kommt oft durch eine Tür, von der man nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat.

Ich weiß nicht mehr, von wem das Zitat ist, aber es ist wahr. Man weiß nicht was geschieht. Letztendlich kann man nicht beeinflussen,wie sich alles entwickelt, aber man kann versuchen nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.
Freundschaft ist etwas kostbares, das man nicht so leicht wegwerfen sollte. Man sollte dafür kämpfen, aber dennoch wissen, wann es zu spät ist. Das Leben ist ein einziger Drahtseilakt. Jede Sekunde kann man fallen, aber je länger man sich oben halten kann, desto schöner ist das Gefühl.
8.1.07 20:27


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung