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Weckruf

Nach monatelanger Abwesenheit bin ich wieder über diesen meinen Blog gestolpert und fand sogar die Muse etwas zum Besten zu geben. Mehr oder weniger. Ich bin überrascht von den Weisheiten die ich in der Vergangenheit von mir gegeben habe. Als ich die Einträge gelesen habe, musste ich unwillkürlich schmunzeln und mich fragen, wie ich zu soviel Tiefgründigkeit gelangen konnte. Hab das wirklich ich geschrieben? ^^
Ich frage mich, ob es Musikern und Literaten auch so geht. Dass sie sich manchmal selbst nicht in dem wiedererkennen, was sie erschaffen haben.
Aber ich glaube, man muss sowieso eine gewisse Art von Mensch sein, um Künstler zu sein. Ich meine, es muss doch ein unheimlicher Mitteilungsdrang vorhanden sein. Aber was weiß ich schon.

 Ich bin müde und besonders aufregend ist der Beitrag nicht geworden. Aber vielleicht ist es ein Reanimationsversuch. Ähm. ja.

Gut Nacht 

20.8.07 22:56


Lange nichts Neues...

momentan sind mir die Weisheiten ausgegangen, denn ich brauche sie nicht. Man denkt ja doch nur über Probleme nach, wenn man selbst welche hat. Und momentan hab ich keine, denn ich bin glücklich.

Ganz echt und ehrlich.

Was die Liebe so mit einem anstellen kann. Ich war nie begeistert von Schnulz oder Liebespaaren in der Öffentlichkeit. Doch zur Zeit könnt ich selbst die Welt umarmen. Natürlich verschwinden Probleme nicht automatisch mit der Liebe. Schön wärs ^^
Aber alles rückt in den Hintergrund und nur eine Sache ist wirklich von Bedeutung.

Ich hätte nie gedacht, dass die schönste Sache der Welt wirklich so schön ist.

12.2.07 20:53


 

 

4.2.07 21:37


 
 
 
 
I love you, baby...
 
 
 
 
4.2.07 20:34



Hin und Her. Vor und zurück. Gedanke über Gedanke. Manchmal ist es wirklich anstrengend Ich zu sein.

Genieße den Augenblick. Genießt man mehr, wenn man weniger denkt? Macher müsste man sein. Weniger Denker. Aber wer kann schon aus seiner eigenen Haut? Manchmal möchte ich einfach schreien, um ein bisschen Ruhe in meinen Kopf zu bekommen. Ob ich so laut schreien kann?

31.1.07 21:40


Was will ich eigentlich? Und was mach ich aus meinem Leben?

Zwei Fragen, vor denen ich Angst habe. Es sind nicht einmal die Antworten, die mich beängstigen, sondern das, was ihnen vorausgeht. Das Auseinandersetzen mit mir selbst. Das Entscheidungen treffen. Ich musste schon einige wichtige Entscheidungen in meinem Leben treffen und jede davon ist mir schwer gefallen. Hinzu kommt noch, dass ich mich momentan selbst nicht wiedererkenne. Aber dazu müsste ich erst einmal wissen, wie ich vorher war. Ich habe gedacht, ich hätte im letzten Jahr zu mir selbst gefunden, aber scheinbar ist dies nicht der Fall. Ich weiß weniger als sonst, wer ich bin. Ich reagiere unkontrolliert und in manchen Situationen schon fast cholerisch und Menschen, die mir vorher wichtig waren, vernachlässige ich beinahe mutwillig. Ich bin gleichgültig. Das will ich nicht. Ich will nicht so sein, wie ich nie werden wollte. Was hat mich dahin getrieben? Das ständige Zurückstecken von Enttäuschungen? Vielleicht benutze ich das auch nur als Ausrede. An manchen Tagen möchte ich vor meinem Leben weglaufen. Die Augen schließen und nicht an all die Belastungen denken müssen, die der Alltag mit sich bringt. Was hab ich für Ziele? Wie möchte ich sein? Wer möchte ich sein? Zu oft hat mir das Leben einen Schlag in die Magenkuhle verpasst, aber das sollte mich nicht daran hindern so zu sein, wie ich sein sollte.

Die wichtigste Voraussetzung zur Zufriedenheit ist, dass ein Mensch das, was er ist, auch sein will.

(E. von Rotterdam)

Und daran werde ich jetzt arbeiten... 

27.1.07 13:47


My favourite point of view...
 
 
 
 
 
25.1.07 20:14


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